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Predigten

von Pfr. Peter Caley bei der EMK Embrachertal in letzter Zeit

In den Spuren des Meisters (B)

mit Petrus im Kreuzfeuer (in Jerusalem und in Antiochia)

Apostegeschichte [7 - 12 + 15] / Galaterbrief 1,12 - 2,14

Unter Beschuss von beiden Seiten her, weil Vorurteile überwunden werden müssen!

ist Simon Petrus verblüffend freimütig

(Auszüge aus) Apostegeschichte 1 - 6

Wie Petrus als Zeuge des Auferstandenen auftritt und dessen Namen hochhält….

In den Spuren des Meisters (B)

Frauen leben respectvoll, sanftmütig, und furchtlos.

1.Petrusbrief 3, 1-7

Von der Unterordnung der Frau, damals, und von Gemeinsamkeit.

respektvoll leben und proaktiv Gutes tun

1.Petrusbrief 2, 11-17

Zum Vollzug unseres Lebens in gegebenen sozial Strukturen.

am Ostertag: dem Auferstandenen auf der Spur

Johannesevangelium 20, 1-10 + 21, 1-23

Von zwei Jüngern; dem, den Jesus liebte; und dem, der Jesus liebte.

der als Auferstandener uns zu Gott hinführt (Ostern)

1.Petrusbrief 3, 18-22

Die Arche der Hoffnung, Taufe als Verpflichtung, und Seltsames….

...auf seinem Weg der Gewaltlosigkeit (Karfreitag)

1.Petrusbrief 2, 21-25

Vom ‚Leitbild‘, das uns Jesus im Leiden hinterlassen hat

...bei bestem Willen nicht ohne Versagen

Passionstexte aus den Evangelien

Von dieser Verleugnung wird noch heute erzählt!

In den Spuren des Meisters (A)

Einbezogen in seine Würde, sein Volk

1.Petrusbrief 2, 4-10

wie auserwählte Bausteine, aus denen das Haus des Königs entsteht!

Aufbruch ins Gelobte Land

1.Petrusbrief 1, 13-25

Ethik der ‚Heiligung‘, der ‚Gottesfurcht‘, und ‚angespannter‘ Liebe….

'Heil' werden... 'ins Heil' wachsen....

1.Petrusbrief 1, 3-12 + 2,1-3

‚Seelenheil‘  – viel mehr und viel buntfarbiger als ‚gerettet werden’….

Lektionen über Hingabe und Freiheit

Matthäusevangelium [16-19]

Sich in der Hingabe verlieren… Freiheit auch als gemeinsames Gut….

mit Befremdung zur Folge

Dbzgl. Aussagen im 1.Petrusbrief

Befremdlich: die Bibel… die Christen… das Leiden… Schön: solche guten Werke….

Vom SIMON (Petrus)

Lukas 5, 1-11 / Matthäus 14, 24-33 / 16, 13-23

Wie Simon BarJona damit begann, den Spuren Jesu zu folgen.

Selbstverständlich? verstehen sich... (17-19)

Christ*innen als Begleitete (19)

2.Mose 33, 12–17; Lukas 24, 13-24

Es macht enorm viel aus, daß wir nicht allein sind! In Christus ist „Immanuel“.

Christ*innen als Eingeladene (18)

Psalm 95; Lukas 2, 8-20 + 14,16-23

So fühlen wir uns doch besonders wertgeschätzt… und wohltuend begehrt!

Christ*innen als Betende (17)

Psam 42-43; Lukas 1, 46–55

Kein Verlangen, von Gott zu erhalten, was meine Abhängigkeit von Gott vermindert!

Selbstverständlich? verstehen sich... (11-16)

Christen als begnadete Erwählte (16)

Lukas 1, 26–31; Epheser 1, 3-14

„Freu dich, du Begnadete, GOTT ist mit dir!“ „…in Liebe hat GOTT uns begnadet…“

Christ*innen als Lernende (15)

5.Mose 5,1 + 6, 4-9; Apostelgesch. 11, 19-30

Jesus will keine Anhänger*innen, nein, gehen wir in seinen Fußstapfen!

Christ*innen als Kämpfende (14)

2.Korintherbrief 10, 1–5

„Solange Frauen weinen, wie sie es jetzt tun… Kinder Hunger leiden, wie sie es jetzt tun….“

Christ*innen als Getaufte - sei es so oder so (13)

Apostelgesch. 16, 9–15 + 25–34

Taufe als Zueignung des neuen Lebens, das neue Leben als Aneignung der Taufe.

Christ*innen als Geliebte und darum... (12)

1.Johannesbrief 3,1f + 7-11 +19

Jedidja… Theophilos, Amadeus, Gottlieb… Und wie wirst du geliebt?

Christ*innen als Suchende und Gefundene (11)

Jeremia 29, 4–14; Lukas 15

oder auch als Goldgräber – das Teuerste im Leben liegt nicht auf der Straße.

Selbstverständlich? verstehen sich... (7-10)

Christliche WERTE (10-C)

3.Mose 25, 1–7; 5.Mose 24, 17–22 (Erntedank)

Ökologische Werte… Ehrfurcht, Nachhaltigkeit, Haushalterschaft, Geschwisterlichkeit….

Christliche WERTE (10-B)

U.a. Texte aus dem Buch Kohelet (Bettag)

Von Oldtimern, der Relativität so vieler Werte, Menschenwürde, Schalom, und Kohäsion.

Christliche WERTE (10-A)

U.a. Matthäus 25–33

Vom Sinn sowohl ganz persönlicher wie auch gemeinsamer Werte und Prioritäten.

Christ*innen als Gewaltlose (9)

U.a. Jesaja 2, 1-4; Lukas 6, 27-36

Von Gewalt in der Bibel bzw. mithilfe der Kirche, und vom wahren Gott in Christus.

Christ*innen als Zufriedene (8)

Philipperbrief 4,10-19

Von Sattsein, Faulheit, Genügsamkeit, Qualitätsansprüchen, Autarkie, und Sehnsucht.

Christ*innen als Botschafter (7)

2.Korintherbrief 5,14-21

Anders gesagt: wollen ein Klangboden sein für die Musik der Versöhnung.

Selbstverständlich? verstehen sich... (1-6)

Christ*innen als Unvoreingenommene (6)

Galaterbrief 3,28

In der Christus-Gemeinschaft gibt es keinen Platz für Diskriminierung, für Geringschätzung oder Bevormundung.

Christ*innen als Angsfreie, Unverzagte (5)

U.a. Jesaja 41,10; 2.Timotheus 1,7

Wer auf Gott vertraut, wird von seiner Angst befreit, und in diesem Vertrauen wird er auch stark.

Christ*innen als 'Heilige' ohne Heuchelei (4)

1.Petrusbr. Kap. 1-2; Matthäus 6, 1–18

Nur Heuchler tragen einen aufgesetzten Heiligenschein. Echte Heilige haben eine Ausstrahlung, eine geheimnisvolle Leuchtkraft.

Christ*innen als 'Erlöste' (3)

Jesaja 35; Galations 4,4ff; 5,1

Kommst du dir erlösungsbedürftig vor? Auf welche Weise? „In Christus haben wir die Erlösung“ (Eph 1,7).

Christ*innen als 'Sünder' (2)

Psalm 32; Markusevangelium 2,14–17

„Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen“, sagt Jesus, „sondern Sünder“ (Mk 2,17) – theologisch wie auch gesellschaftlich gemeint.

Christ*innen als 'Gläubige' (1)

Markus 9,24 (Jahreslosung); Jesaja 7,1–9 + 28,14ff

„Ich glaube, Herr; hilf meinem Unglauben!“

„Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.“ – „Wer glaubt, weicht nicht.“

Spiegelungen

Spiegel sind nützlich. Ich stehe v.a. beim Rasieren länger vor dem Spiegel, manchmal mit und manchmal ohne Brille. Was junge Leute ohne Sehschwäche in meinem Gesicht sehen, wenn ich vor oder neben ihnen stehe, entgeht mir völlig, wenn ich mich nicht dann und wann etwas genauer im Spiegel anschaue. Da merke ich einiges, was mir sonst kaum bewusst ist: allerlei eigenwillige Härchen, Makel, Anzeichen meines Älterwerdens, und auch die Badges, die ich trage. Wenn ich mich dem Alltag zuwende, vergesse ich schnell, was mir mein Spiegel offenbarte. So ist es auch im übertragenen Sinne (vgl. Jak 1,23f). Inwiefern weicht unser Selbstbild von dem ab, was andere an uns zu sehen und zu spüren bekommen? Zwischendurch tut es gut, wenn uns ein Spiegel vorgehalten wird.

Die neue Predigtreihe befasst sich mit unserem Selbstverständnis als Christinnen und Christen. Wir mögen uns etwa als ‚Gläubige‘ oder ‚Erlöste‘ begreifen. Aber was heisst das eigentlich? Sind wir es wirklich? Da können wir überprüfen, ob alles, was wir für selbst-verständlich nehmen, wirklich so ist.

"Da ist Geist drin"

'Ruach': Einführung in die Predigtreihe - ATEM

Ezechiel 37; Joh 20,19-23

„Ich bringe Geistbraus in euch, so werdet ihr leben“, spricht Gott.

Vom WIND, der das ganze Haus erfüllt....

1.Mose 1,1f; Apg 2,1ff; 1.Sam 10,1–11; Apg 27

Wind ist ein hochdynamisches Geschehen….

Wind bewirkt Verwandlung!

Vom FEUER, das von innen her brennen will

Lukas 3,14; 24,32; Matt 3,14; Eph 3,14–21 (Psalm 66,1–12)

„Da brannte uns das Herz in der Brust!“

Wofür brennst du?

Vom Garten, in dem Liebe ausgegossen ist - WASSER

Röm 5,5; Joh 7,37ff; Jes 32,15-18; 44,1-5; Apg 2;

„Ausgegossen ist in unsere Herzen die Liebe Gottes durch den Heiligen Geist.“

Vom Wohlgeruch der Güte in der Schöpfung und in Christus

1.Mose 8,6-12 + 15-22; Philipperbrief 5,11-19

Alles verströmt seinen ureigenen Duft. Und wie Salbe duftet, so duften Gesalbte.

Allen, die Gott zugehören, drückt Gott sein Siegel auf

Epheserbrief 1,5f + 13f; Markus 1,9ff; Jeremia 32,8-15

Von der Gewissheit und der Prägung in der Zugehörigkeit zur Familie Gottes.

Ein böser Geist bedrückt; ein guter Geist macht uns weit

1.Samuel 16,14-23; Apostelgeschichte 16,16-24; 2.Korintherbrief 3,17

„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ – Erleichterung und Emanzipation!

Vom Trost, der aufhellt, ermutigt und beflügelt

Johannesevangelium 14,15ff; Matthäusevenagelium 11,28ff (Jeremia 9,1 -10)

Den Heiligen Geist nennt Jesus ‚Geist der Wahrheit‘ und ‚Beistand‘ bzw. ‚Tröster‘.